Immobilienmarkt 2026

Blick auf eine Gemeinde im Kreis Paderbon bezüglich der Entwicklung des Immobilienmarktes 2026

Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt 2026? Haben wir einen Käufermarkt oder eher einen Verkäufermarkt? Was ändert sich gegenüber 2025?

Diese Fragen stellen sich sicherlich viele Eigentümer und Kaufinteressenten zu Beginn des neuen Jahres.

Wir haben in den letzten Monaten den aktuellen Markt in unserer Region – dem Kreis Paderborn und den angrenzenden Städten, wie beispielsweise Lippstadt, Geseke, Rietberg oder Schloß Holte-Stukenbrock sehr intensiv beobachtet. Aus den vielen Gesprächen mit unterschiedlichen Marktteilnehmern aus den Branchen der Finanzierungsinstitute, Bauträger, Architekten, Handwerker usw. sowie der Kontakte mit Eigentümern und Kaufinteressenten konnten wir eine Vielzahl an Informationen ableiten, die eine Prognose für das Immobilienjahr 2026 möglich machen.

Allgemein lässt sich feststellen, dass die Finanzierungszinsen in der zweiten Jahreshälfte 2026 voraussichtlich leicht ansteigen werden. Ende 2025 lagen diese bei rd. 3,6 % bis 3,8 % und könnten demnach Ende 2026 bei 4,0 % oder leicht darüber liegen. Bei den Baukosten ist ebenso eine weitere Steigerung zu erwarten. Im Jahr 2025 ist der Baupreisindex um rd. 3,5 % gestiegen. Ähnlich werden sich die Werte auch im Jahre 2026 entwickeln.

Was heißt das für den Immobilienmarkt 2026?

Die Nachfrage nach Neubauimmobilien und Bestandsimmobilien ab Baujahr 2000 wird konstant hoch bleiben. Je nach Zinsentwicklung könnten sich die Kaufpreise leicht nach unten verändern. Etwas schwieriger ist die Vorhersage für die Bestandsimmobilien älteren Baujahrs. Hier hat der Modernisierungsgrad einen großen Einfluss auf die Kaufpreisentwicklung und die Nachfragesituation. Oftmals haben die Kaufinteressenten Bedenken sich mit solchen älteren Immobilien zu beschäftigen, weil sie das Ausmaß der erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen und die Kosten nicht einschätzen können. Mit professioneller Unterstützung seitens eines erfahrenen und kompetenten Maklers oder eines Energieberaters lassen sich solche Themen jedoch analysieren und auch Bestandsimmobilien mit Ölheizung, ohne Wärmedämmung o.ä. erfolgreich am Markt platzieren. Pauschalaussagen sind in diesem Fall für die Entwicklung der Kaufpreise in 2026 jedoch schwierig.

In solchen Fällen hilft nur eine konkrete Analyse und Marktwerteinschätzung für die jeweilige Immobilie, um die tatsächlichen Auswirkungen des Marktes und der sonstigen Rahmenbedingungen benennen zu können.

Diesbezüglich stehen wir Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

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